Letztes Feedback

Meta





 

BattleTech Lookalike

Heute habe ich mal etwas für die Battletech Fans, ein kleines Lookalike.

Ich stelle vor: Jaime Wolf

Kommandeur der Legendären Wolfs Dragoner.
Einer Söldnereinheit in der Inneren Sphere.
Ursprünglich ein Freigeborener Clan Krieger, des Clan Wolf.

Als ich mir vor Kurzem mal wieder den Film Jagd auf Roter Oktober ansah sprang es mir förmlich ins Gesicht.
Also wenn sich der Künstler dieses Bildes nicht Sean Connery, in Jagd auf Roter Oktober, als Vorbild für diesen Charakter genommen hat soll mich doch der Blitz Treffen.
Aber überzeugt euch selbst.


 Das Bild Links stammt aus dem Battletech Buch: Die Welt des 31. Jahrhunderts. (Seite: 279)

19.4.09 21:56, kommentieren

Werbung


Kurzheschichte

Monster des Krieges.

Ich kann es spüren, hinter meinen Augen, in meinen Gedanken. Tief in meiner Seele in der Dunkelheit. Es wartet, lauert voller Ungeduld. Getrieben von der Gier nach Blut und Gewalt. Mit jedem Kampf, mit jeder Schlacht wird es stärker. Unbändige Wut, grenzenloser Zorn brennen in mir. Ein alles verzehrendes Feuer.
Sollte es die Ketten sprengen, Die Tore zerschmettern, wird es alles vernichten, alles was ich liebe wird zu Asche vergehen. Die Götter mögen mir beistehen, dies ist meine größte furcht. Die furcht vor mir selbst
....

 

- HKC

6.12.08 16:21, kommentieren

Der Mensch

Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch nachdenken, das ist der edelste, zweitens durch nachahmen, das ist der leichteste, und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.
 - Konfuzius.


29.11.08 22:46, kommentieren

Frauen

Frauen sind Gemälde. Männer sind Probleme. Wenn Sie wissen wollen, was eine Frau wirklich meint - was übrigens immer ein gefährliches Unterfangen ist - sehen Sie sie an, und hören Sie ihr nicht zu.
 - Oscar Wilde.


29.11.08 22:44, kommentieren

Humor

Der Humor trägt die Seele über Abgründe hinweg und lehrt sie mit ihrem eigenen Leid spielen. Er ist eine der wenigen Tröstungen, die dem Menschen treu bleiben bis an das Ende.
 - Anselm Feuerbach.


29.11.08 22:43, kommentieren

Singlebörsen

Es heißt Beziehungen die ihren Anfang in einer Singlebörse gefunden haben, haben große Chancen auf Erfolg weil man schon im Vorfeld viel übereinander erfährt und so sehen kann ob es passen könnte.

Tja nur wie stellt man das ganze am besten an?

Eine Kontakt Mail oder auch FlirtMail zu schreiben kann doch eigentlich nicht so schwer sein... sollte man meinen.
Weit gefehlt, das ganze ist doch wesentlich komplizierter, mal ernsthaft was zum Teufel soll man schreiben?
Wie baue ich den ersten Kontakt auf ohne wie ein Schwanz gesteuerter Idiot zu wirken. Oder schlimmer noch, langweilig zu sein.
Es gibt viele Tips im Netz, wie sei du selbst, sei höflich, übertreibe nicht, fall nicht mit der Tür ins Haus, stell dich vor, geh auf das Profil ein etc. etc.

Ja und dann sieht man dieses Bild von ihr und denkt, schöne Frau, die möchte ich kennenlernen.
Hey, wirkt vielleicht etwas oberflächlich aber seien wir mal ehrlich, das Auge ist mit.
Und man geht ja nicht auf eine Person zu und denkt dabei, Häßlich wie die nacht, hat aber bestimmt ein Charakter zum verlieben.

Man  ruft also das Profil auf und was steht da? Nix!
Und jetzt, all die wundervollen Tips für die Katz. Nichts worauf man eingehen könnte, nur alter und Geschlecht.
Ich zerbreche mir also den Kopf, wie ich am besten den Kontakt herstelle und das hoffentlich mit Erfolg.
Sollte ich mit einem Witz anfangen, besser nicht mein Humor gefällt nicht jedem, zu schwarz.
Ich könnte Sie ja mit fragen Löchern, aber damit erreicht man wohl nur das Gegenteil, wer will schon verhört werden, ich mein ich wüßte nicht mal was ich fragen soll... da steht ja NIX!

Schreibe ich ein paar Zeilen um sie auf zu geilen? Ja, natürlich das kommt bei der ersten Mail auch sicher gut an...
Darüber hinaus stellt sich auch die frage lohnt sich der ganze aufwand überhaupt, nur um eine abfuhr zu erhalten oder gar keine Antwort?
Hilflos wie ein gestrandeter Wal sitzt ich da und frag mich ob es das schon war?
Gescheitert bevor es überhaupt los geht.

Nix da! Ich geb nicht auf, und wenn ich mir die ganze Nacht das Gehirn zermartere, ich schreibe diese Mail.

- HKC

1 Kommentar 29.11.08 17:12, kommentieren

Morgens halb Zehn in Deutschland...

Mein Schädel brummt und die Welt dreht sich. Es war mal wieder Weihnachtsmarkt.
Alle Jahre wieder schlägt er mich so nieder.
Wundervoll, einfach wundervoll, ein Fest der Freude und der Zusammenkunft. Man triff auf Bekannte, Verwandte, Freunde und Kollegen. Menschen deren Existenz man normaler weise unter Eid verleugnet hätte und da stehen Sie und lachen einen an. Man tauscht Geschichten aus längst vergangenen Zeiten, Geschichten die  schon so lange zurück liegen das sie bald gar nicht mehr wahr sind und Geschichten an die man sich eigentlich gar nicht mehr erinnern will. Man bekommt das Gefühl, dieser Moment, dieser Augenblick, an diesem Ort, ist der Zentrale Knotenpunkt der gesamten Galaxie, denn alle sind sie hier.
Und nebenbei fließt der Glühwein und wärmt die Innereien. Leider schmeckt er auch noch wirklich gut.
Kennt ihr das Phänomen, ihr geht mit 50€ los und kommt 50€ wieder, dabei bin ich mir sicher das ich mehr als eine runde spendiert habe. Faszinierend und  erschreckend zu gleich.  

Jetzt ist erst mal Erholung angesagt, meine Physische Verfassung ist soweit gut, bis auf das leichte ziehen unter meiner Schädeldecke. Also ab unter die Dusche, neue Energie tanken.
Dann fällt mir ein, einkaufen muß ich auch noch, also Fluchs frische Klamotten angezogen und los geht’s. Obwohl die Welt noch immer am wanken ist mache ich mich auf den weg zum nächsten Supermarkt, zu Fuß natürlich. Zum Glück habe ich es nicht weit, nur kurz die Straße runter und schon bin ich da. Als ich im Supermarkt vor den Regal stehe stelle ich fest das ich vergessen habe was ich einkaufen wollte, ich muß schmunzeln, bin ich schon so alt, oder wirkt der Alkohol in meinem Blut so nachhaltig. Also packe ich das ein von dem ich glaube das ich es tatsächlich gebrauchen könnte, Marschire zur Kasse und Zahle.
Wieder zu hause steht der Erholung nichts mehr im weg, ich bin versorgt, muß nicht mehr raus. Der Tag auf dem Sofa kann beginnen...

- HKC

29.11.08 14:37, kommentieren